Prolog
Autoimmunerkrankungen
Gehört auch die Erkrankung dazu, zu der Sie gerade nähere Informationen suchen? Haben Sie eine der gängigen autoimmunen Erkrankungen .. wie Rheuma, Diabetes, Asthma, Schuppenflechte .. die ausreichend diagnostiziert wurde oder gehört Ihre Erkrankung zum weiten Feld der ALLERGIE? - besser gesagt: zum noch weiteren Feld der ATOPIE? - atopisch reagieren all diejenigen, die auf immer andere Weise sprunghaft und unerklärlich allergisch, also ganzkörperlich und unerkannt reagieren.
Auf jeden Fall müssen Sie sich immer wieder anhören, dass kein Arzt Ihnen mehr weiterhelfen kann .. dass Sie austherapiert sind oder viel schlimmer noch ... überhaupt nicht therapierbar .. dass man nur noch lindern oder bestenfalls den Krankheitsverlauf verlangsamen könne ... dass Ihre Eltern schuld sind, weil sie Ihnen so doofe Gene vererbt haben .. dass es sich bei Kindern auswächst bis sie in den Kindergarten oder in die Pubertät kommen .. dass Sie eine ganz neue Art von Autoimmunkrankheit haben, die noch nicht erforscht ist?
.. da fängt der Schwachsinn doch schon an .. keine, wie auch immer geartete, Autoimmunerkrankung ist bis heute auch nur ansatzweise erforscht worden .. die Definierung einer Autoimmunerkrankung lautet seit Jahrzehnten wie folgt: Der Körper greift sein eigenes Eiweiß an, dann infolgedessen fremdes Eiweiß, zum Beispiel in der Nahrung. Der Grund dafür ist bis heute unbekannt.
Dass man die Symptome der verschiedenen autoimmunen Erscheinungsbilder zumindest teilweise in den Griff bekommen kann heißt nicht, dass diese Krankheiten erforscht sind .. die Arbeit unserer .. Selbsthilfegruppe für chronisch kranke Menschen Kranke ohne gesicherte Diagnose .. fängt genau hier an. So haben wir seit Jahren die Erfahrung gemacht, dass Hilfe und sogar Heilung doch möglich sind .. je eher Sie damit anfangen, für sich zu arbeiten, desto effektiver ist das Ergebnis. Und nun kommt das allerbeste: Es kostet Sie keinen Cent, sie brauchen keine teuren Bücher oder andere Arbeitsmaterialien, Sie zahlen auch keine Mitgliedsbeiträge .. Sie brauchen nur Ihren Verstand und die Ausdauer, einen Buchauszug von z.Zt. ca. 90 Seiten durchzuarbeiten .. aufmerksam durchzuarbeiten!
Da ich im weiteren Verlauf immer wieder von eigenen Erfahrungen berichte, möchte ich hier einmal klarstellen, dass ich nicht Maßstab bin, sondern Detektor. Und wenn ich immer wieder die Gesundheitswirkung von Lebens-mitteln in Frage stelle, so richtet sich das nicht gegen das Lebensmittel, sondern gegen die Herstellungsweise: Chemiebetreut! Jedes naturbelassene Produkt hat natürlich alle gottgegebenen beschriebenen Vorzüge und Wirkweisen.
SHG ATOPIE
Handy Tel.: 0176/69080342
Vor Ihrem ersten Anruf schicken Sie mir bitte eine SMS mit Ihrer Festnetznummer und dem Stichwort "ATOPIE", damit ich Sie von Zufallsanrufern unterscheiden und zurückrufen kann.
Übrigens:
Die hier zu findenden Ausführungen werden bestätigt und ergänzt durch Biologen aller Fachrichtungen ... ZDF, 14.30, Wunderbare Welt-Tatort Erde, 11.11.04 und arte, ca. 14 Uhr, Alarm in der Arktis, 17.11.04 und durch Fachbücher, aus denen ich im weiteren Verlauf eingehend zitieren werde:
Gesundheitslexikon - Bertelsmann, Der Hausarzt - Südwest Verlag München, Allergien sind heilbar - Dr. med. Wolf Ulrich - Verl. ECON, Was Sie schon immer über Umweltchemikalien wissen wollten - Verl. Kohlhammer.
Die Stellen mit gelbem Marker bezeichnen ausschließlich die Zitate aus "Allergien sind heilbar".Einige Stellen sind mit einem hellgrauen Marker gekennzeichnet und bezeichnen die im Anhang aufgeführten Suchbegriffe mit Seitenzahlen, zum gezielten Nachlesen einzelner Begriffe und Sachverhalte. Beachten Sie, wie oft ein einzelner Begriff in anderen Krankheitsbildern vorkommt...Sie werden feststellen, dass alles miteinander verknüpft ist. Unter dem Suchbegriff Ärzte finden Sie Kompetenz und Inkompetenz, Wissen und Nichtwissen , Mitgefühl und Arroganz., Weisheit und grenzenlose Dummheit ... beziehungsweise Menschenverachtung . Vielleicht kommt Ihnen ja einiges davon bekannt vor? Es währe schön, wenn Sie mir von Ihren Erfahrungen berichten. Ich möchte diese dann meinen Ausführungen hinzufügen ... anonym, versteht sich von selbst..
Der einsame Weg . . .
Von der Schulmedizin allein gelassen
Wer kennt nicht die Situationen, in denen man sich selber sagt: Da ist etwas in mir, das sich jemand ansehen sollte. Jemand, das ist dann meist der Hausarzt. Da sitzt man nun und erwartet Verständnis und den nötigen Sachverstand für eine hinreichend präzise Diagnose. Sollte Ihr Hausarzt Ihnen nun sagen, er sei ratlos, so seien Sie ihm dankbar, denn dann hat er mit Sicherheit auch den Mut, Sie zu einem Fachmann zu schicken. Das bietet zwar nur eine kleine Chance, aber die könnte für den Genesungsweg entscheidend sein und zumindest eine handelsübliche feste Diagnose bringen. Wenn nicht, dann durchlaufen Sie erst einmal als unfreiwilliges Versuchskaninchen mehrere Aussonderungsversuche: Das ist es nicht ... das auch nicht ... das ebenfalls nicht, aber daaas ist es bestimmt - versuchen wir es mal mit diesem neuen Medikament.
Da ich lieber wüsste, was es ist, als was es nicht ist, würde ich mir spätestens nach dem dritten Versuch einen andern Arzt suchen. Jeder weitere Tag in Ungewissheit ist ein Tag weniger auf dem Weg in die Gesundheit. Er könnte außer-dem die richtige Diagnose erheblich erschweren, weil die versuchsweise verordneten Medikamente die eigentlichen Symptome verschleiern. Außer-dem bedeutet eine Verschleppung auch die Manifestierung bis dahin vielleicht noch regulierbarer Folgeschäden. Wer gesund werden will, ist heute mehr denn je auf Eigeninitiative angewiesen.
Der Politiker als eigentlich inkompetenter Dritter (kaum ein Politiker, der mit der medizinischen Seite der Gesetzgebung betraut wird, ist oder war jemals als Arzt tätig) liest lediglich Berichte, Erhebungen und Prognosen, die nicht selten letztlich nur auf die finanzielle Seite des Ganzen abzielen.
Die Krankenkassen suchen ihr Heil im Streichen von Mitteln und Erhöhen der Beiträge. Abgelehnt werden immer so genannte alternative Heilmittel und Wege. Ich wünsche mir (statt teurer und meist sinnloser Medikamentenver-suche)Untersuchungen und Behandlungen bei Naturmedizinern, Allergologen und ernährungsorientierten Heilpraktikern, die sich allesamt bewusst der Ganzheitsmedizin verschrieben haben. Dort gilt - laienhaft ausgedrückt - die Ansicht, dass es nichts gibt, das es nicht gibt.
Und während die Schulmedizin schwört, dass Magen, Darm und Haut sehr oft nur durch die Seele leiden, durch Nervosität und Stress, sagt der
Ganzheitsmediziner :
Logisch ist, dass nur das z.B. die Verdauungsorgane krank machen kann, was sie durchläuft oder berührt. Erst, wenn das ausgeschlossen wird - ob klinisch bewiesen oder einfach patientenspezifisch ausprobiert - wird die Seele zum Sündenbock gemacht...
Mit Überempfindlichkeiten reagieren bevorzugt solche Organe, die zuerst mit dem "allergischen" Schadstoff in Kontakt kommen.
Und wer Augen hat, zu sehen - und wer diese auch benutzt - muss sich der Erkenntnis der Naturwissenschaftler anschließen:
In der Natur gibt es keine festen Regeln ... man glaubt nur, einige zu erkennen! (25.11.05, WDR Planet Wissen)
Naturheilkunde ist eine Wissenschaft und sehr komplex. Nur hat auch sie einen Ursprung, und zwar im Volke. Seit Anbeginn des Lebens gab es Begabte - vielleicht sogar Begnadete, die ohne Lehrbuch und Kittel heilen und lindern konnten. Fast alle, zumindest die weiblichen unter ihnen, wurden verbrannt, in unserer Kultur. Die wenigen übrig gebliebenen Begnadeten haben bis heute unter der Arroganz und den Schikanen der vom Staat gekrönten Medizingötter zu leiden ... genau wie die abtrünnigen Götter, die durch Vernunft und Einsicht bekehrt wurden.
Obwohl der Ursprung der Heilkunde in uns allen zu finden ist, dürfte es uns schwer fallen, unsere Diagnose (die unseres eigenen Körpers, dem wir einfach nur zuhören) vorzutragen, ohne ein mitleidiges Lächeln hervorzurufen. Deshalb möchte ich Ihnen Mut machen, sich diesem übermächtigen Feind zu stellen. Es geht um Ihre Gesundheit .. und vielleicht auch um Ihr Leben.
Genau deshalb werde ich im folgenden Text immer wieder einmal auf bestimmte Sätze aus dem Vortext hinweisen, an die Sie sich vielleicht nicht mehr erinnern können. Wiederholen tut nicht weh, vergessen schon ... jedenfalls in dieser Sache.
Anfang der 90er spürte ich, dass in meinem Körper einiges vorging. Nichts Gutes, das merkte ich sehr schnell. Hatte ich mit 38 Jahren noch 48 Kilo gewogen, so verdoppelte sich mein Gewicht nun in kürzester Zeit. Bei 106 Kilo angekommen, um einige "Freunde" ärmer, von der "Familie" verspottet und dem Zorn der Ärzte ausgeliefert, die mein Gewicht einer anhaltenden Fressorgie zuschrieben, gab ich mich auf. Ich aß kaum noch, weil ich mich ständig verächtlichen Blicken ausgesetzt fühlte und bissige Bemerkungen zu hören bekam: Wenn 'die' nicht so viel fressen würde, dann wäre 'die' auch nicht so fett. Sogar mein Vater sagte das und ich zog mich von meinem früheren Leben zurück.
Dann wurde Diabetes bei mir diagnostiziert ... jahrelang hatte ich den Ärzten erzählt, dass Mutter und Oma Diabetes hatten ... es interessierte keinen einzigen von ihnen. Mein Diabetes sei nur durch meine unvernünftige Gewichtszunahme entstanden ... ich solle diäten, sagten sie.
Trotz Diät ging es mir immer schlechter und ich nahm nicht ab. Mein Herz raste bei jeder Bewegung wie unter größter Belastung, ich hatte Erstickungsanfälle, konnte kaum noch stehen und zitterte innerlich wie äußerlich derart, dass ich kaum reden konnte und alles fallen ließ, was ich in die Hand nahm. Die Haare fielen mir aus, die Haut wurde trocken, die Augen brannten .. ich will mich hier nicht mit den Schmähungen und falschen Diagnosen aufhalten.
Nach 7 Jahren Irrungen und Wirrungen war ich dem Tod näher, als dem Leben. Schließlich landete ich auf einer privaten Isolierstation: Durchfälle, Magenschmerzen, Muskel- und Knochenschmerzen, unerklärliches Fieber, Insulinbedarf drei Mal so hoch wie normal, Schwindelanfälle, hoher Blutdruck, Herzrythmusstörungen und noch ein paar "Kleinigkeiten".
Den meisten Menschen ist es auch heute noch (1977! ... heute ist es noch nicht anders) unverständlich, dass all diese Krankheitszeichen in den selben Topf gehören ... der heißt: Allergie.
Wieder waren die Ärzte ratlos, aber diesmal waren sie bereit, mit mir zusammenzuarbeiten. Patienten auf Privatstationen wird mehr Mitspracherecht zugebilligt, hatte ich das Gefühl. Ich berichtete, in welchem Zusammenhang die eine oder andere Unpässlichkeit auftrat, mutmaßte über Ursache und Wirkung und bat um einen Test über mehrere Tage, welcher meine Vermutungen beweisen sollte.
Mir war aufgefallen, dass es mir gut ging, wenn ich über einen längeren Zeitraum hinweg nichts aß und keine Milch trank. Die großen, bedrohlichen Symptome verschwanden für diese Zeitspanne. Auch fiel mir auf, dass sich mein Insulinbedarf bei einigen Lebensmitteln verdreifachte. Zum Beispiel bei Brot, Nudeln, Kuchen ( auch Diabetikerkuchen, Diabetikerkonserven, Diabeti-kerpudding), Hefeklößen, Pizza und dergleichen. Ich verlangte eine Kost, von der keine Negativwirkung zu erwarten war. Niemand außer mir war davon überzeugt, dass der Versuch auch beweist, was er beweisen sollte - nicht die Ärzte, nicht die Diätassistentin und nicht der Rest der Welt.
Doch schon am ersten Tag musste ich bei keiner Mahlzeit dreifach spritzen. Am dritten Tag musste ich das Basisinsulin morgens und abends reduzieren. Ich konnte nach langen Jahren zum ersten Mal wieder in den Bauch hinein atmen - ich dachte, mir platzt die Lunge! Meine Kondition wuchs und meine Kraft und Lebensfreude kamen wieder.
Es wurden Tests gemacht, die einen bestimmten Verdacht der Ärzte klinisch bestätigten sollten. Klinisch ließ sich allerdings nur beweisen, dass ich immer noch Darmgeschwüre hatte, wie die letzten fünfzehn Jahre lang. Mir war der Grund dafür schon klar.
Aus der Klinik wurde ich mit den besten Wünschen entlassen und mit dem ärtzlichenRat: "Egal was die anderen sagen, was nicht gut tut, weg lassen!"... (Zwar gut gemeint, aber wieder keine Ursachenforschung, nur Vermeidungstaktik- also Diät.) Außerdem erhielt ich ein Schreiben, das die Besserung der gesamten gesundheitlichen Situation unter der diätetischen Behandlung attestierte.
Leider brachte mich das nicht weiter.
Ohne eine "typische" Diagnose werden die Kosten für eine "teure Diät" von den Krankenkassen nicht übernommen.
In meinem Fall hieß die Rechnung:
Verweigert wurden monatlich durchschnittlich 200,00 DM für die reale Chance auf Gesundung ... übernommen wurden aber durchschnittlich 500,00 DM zur Pflege des Diabetes (Diabetikerkontrolle, Medikation, Material, etc ...)
In einigen Fällen stehen diese lächerlichen 200,00 DM im Monat:
gegen Medikamente zur Beseitigung oder Eingrenzung der Nervenschäden
gegen Herz und Kreislaufmedikamente
gegen Magentabletten
gegen Rheumamittel
gegen Schlafmittel und Beruhigungsmedikamente
gegen häufige Arztbesuche
gegen nutzlose und unnötige Seelentherapie
gegen Mutlosigkeit und Selbstaufgabe der Langzeitkranken, die dann wieder zu Therapiemaßnahmen führen - die diese 200 DM wiederum zu noch größeren Kostenbergen heranwachsen lassen...
In anderen Fällen gehen die Kosten noch einmal in die Höhe und stehen in keiner Relation mehr zu einem Diättherapieaufwand:
Dialyse, Herz-OP's, Langzeitpflege, Intensivpflege und
vieles mehr ...
Ich könnte noch lange so weitermachen.
Was würden sich die Krankenkassen schon vergeben, wenn sie für, sagen wir mal, drei Monate die Probe aufs Exempel machen würden? Ich behaupte, dass sie sich so den Respekt der Patienten verschaffen könnten und dass sich der Finanzhaushalt auf die Hälfte der Belastungen kon-zentrieren ließe. Das mag sich vermessen anhören, von einem Laien und wird wohl auch nur ein Gedanke bleiben, aber ich werde ihn zu Ende denken.
Ich werde den Mutigen und Aufgeschlossenen unter Ihnen die richtige Grundlage zum eigenverantwortlichen und gesundheitsbewussten Handeln geben: